Med. Fachausdrücke zu Männerkrankheiten
Interessante Medizinische Fachausdrücke verschiedener Männer- Krankheiten erklären Wir Ihnen hier auf Viagra-Therapie.com
Sollten Sie an einer dieser Krankheiten leiden ohne zu klagen haben Sie unseren höchsten Respekt, dennoch bitten Wir Sie darum, vor einer Potenzmittel/- Bestellung, einen persönlichen Rat bei Ihrem Facharzt vor Ort einzuholen, um eine eventuelle Verschlechterung Ihrer Symptome auszuschließen.
Glossar - Was bedeutet eigentlich ...
Andrologie:
Fachkunde für Männerkrankheiten.
Aphrodisiakum:
Mittel zur Steigerung der Liebeslust (Nach der Griechischen Liebes- Göttin Aphrodite)
Arteriosklerose:
Erkrankung der Blutgefäße, bei der sich die Arterien durch Fett und Kalkablagerungen an den Innenwänden sowie durch Bindegewebswucherungen verengen und die ausreichende Blutzufuhr zu den Körperzellen und Geweben beeinträchtigt wird.
Coitus interruptus: << unterbrochener Beischlaf >> (Lat.)
Unsichere Methode zur Schwangerschaftsverhütung: Kurz vor dem Orgasmus zieht der Mann seinen Penis aus der Vagina.
Cowpersche Drüsen:
Drüsen links und rechts der Harnröhre beim Mann. Vor dem Samenerguss sondern sie ein Sekret ab, das den Spermien ein optimales Milieu für ihre Wanderschaft durch die Harnröhre verschafft.
Diabetes mellitus:
Zuckerkrankheit; eine durch Insulinmangel bedingte Stoffwechselkrankheit, bei der die Kohlenhydratverwertung mangelhaft ist.
Ejakulation:
Samenerguß bei potente Männer.
Epispadie:
angeborene Penismissbildung, bei der die Harnröhre nicht in der Penisspitze, sondern spaltförmig an der Penis- Oberseite endet.
Erektile Dysfunktion:
Impotenz, Unfähigkeit eine Erektion zu bekommen bzw. aufrechtzuerhalten.
Erektiometer:
Gerät zur Messung der Erektion.
Erektion:
durch Blutstauung bedingte Versteifung und Aufrichtung der Männlichen Gliedes.
Gerontologie:
Bereich der Medizin, der sich mit Altersvorgängen im Menschlichen Körper befasst.
Hypospadie:
angeborene Penismissbildung, bei der die Harnröhre nicht in der Penisspitze, sondern spaltförmig an der Penis- Unterseite endet.
Impotentia coeundi:
die << Unfähigkeit zum Beischlaf >> (Lat.)
Impotentia generandi:
die << Unfähigkeit zu zeugen >> (Lat.)
Libido:
Begierde, Geschlechtstrieb, die Lust nach gutem Sex.
Limbisches System:
Teile im Gehirn, die Lust und Gefühle regulieren.
Mors in coitu:
Tod während des Geschlechtsverkehrs (Lat.)
Phimose:
Vorhautverengung am Peenis beim Mann.
Priapismus:
krankhaft anhaltende, schmerzhafte Erektion, z.B. als Folge einer Thrombose (nach dem altgriechischen Fruchtbarkeitsgott Priapos)
Prostata:
walnussgroßes Organ des Männlichen Körpers, das den oberen Teil der Harnröhre ringförmig umgibt und ein alkalisches Sekret absondert. Dieses macht den Hauptanteil des Samenergusses aus und fördert die Beweglichkeit der Samenzellen.
Physisch:
körperlich zur Körpersphäre gehörig.
Psychisch:
seelisch, geistig, subjektiv, nicht Körperlich.
Retrograde Ejakulation:
Samenerguss, d.h., die Samenflüssigkeit wird durch den Harnleiter statt nach außen in die Blase gelenkt.
Skat:
Abkürzung für : mittels Spritze erzeugte Erektion.
Testosteron:
Männliches Geschlechtshormon.
Urologie:
Fachkunde für Harnorganerkrankungen.
Vasoaktiv:
Gefäßerweiternd.
Venen:
Blutgefäße, die verbrauchtes Blut aus den Körperzellen zum Herz zurücktransportieren.
Venöses Leck:
Penisvenen können den Blutabfluss nicht regeln, was Erektionsschwäche zur Folge hat.